Meine Erfahrung nach 2 Jahren als Samenspender Teil II

Die häufigsten Fragen die mir gestellt wurden:

-Wünschst Du Dir nach der Zeugung Kontakt zum Kind?

-Wieviele Kinder willst Du auf diesem Weg zeugen?

-Wieviele Kinder hast Du bereits auf diesem Weg gezeugt?

-Machst Du auch die Bechermethode?

-Welche Methode ziehst Du vor?

-Weiß Deine Familie und Dein Freundeskreis dass Du spendest?

-Würdest Du auch für eine Geschwisterchen spenden?

-Hast Du ein Spermiogramm?


- Ich denke dass sich die meisten Spender einen späteren Kontakt wünschen würden, schließlich wollen sie wissen was Ihre Nachkommen geworden ist, die wenigsten würden danach ganz verschwinden, kann es aber auch sehr gut verstehen wenn der Samenspender anonym bleiben möchte, das gibt ihm ein wenig Rechtssicherheit.


- Es macht Sinn sich auf eine kleine Zahl an Spenderkinder zu beschränken, damit den Kinder die Möglichkeit gegeben wird könnte sich alle kennenzulernen. Wer will aber auch schon ein Massenprodukt sein, ich habe mir eine Grenze gesetzt, danach ziehe ich mich zurück und stehe nur für ein Geschwisterkind zur Verfügung.


-Wieviele Kinder man gezeugt hat kann man als Spender nie genau wissen, schließlich kann es auch sein dass die Dame oder das Paar einem nicht mehr mitteilt was geschehen ist, also ob es geklappt hat oder nicht.


-Eines der häufigsten Fragen die von lesbischen Paaren kommt ist ob man auch via Becher spenden würde, ist auch nachvollziehbar, selten kam diese Frage von einer Hetero-Dame.


-Die Frage welche Methode man vorziehen würde kommt ausschließlich von nicht-lesbischen Damen, wann sie sich sehr sympathisch ist und sich auch geistig verstehen dann dürfte das kein Problem sein, gerade Männer haben da wenig Hemmungen.


-Menschen die eher eine Freundschaft zum Spender aufbauen wollen fragen dann auch ob der Background von seinem Spenderdasein weiß, diese wollen häufig auch den Rest der Familie kennenlernen wenn das möglich ist.


Frauen die planen mehrere Kinder zu zeugen wollen Sicherheit haben und wollen gleich zu Beginn klären ob man denn auch für ein Geschwisterkind zur Verfügung stehen würde.


Insbesondere lesbische Paare wollten unbedingt einen Nachweis dass man zeugungsfähig ist, für sie ist ein Spermiogramm unabdingtbar, meinen musste ich alle 6 Monate machen lassen. 




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